FAQ
Häufige Fragen zu DTGS
Wofür steht DTGS?
DTGS steht bei FOTAS für Distributed Thermal Gradient Sensing. Die Technologie analysiert räumliche und zeitliche Temperaturverläufe, Änderungsraten, Gradienten und Abweichungen entlang einer faseroptischen Sensorstrecke.
Ist DTGS dasselbe wie DTS?
Nein. DTS liefert vor allem ortsaufgelöste Temperaturwerte. DTGS analysiert zusätzlich, wie sich Temperaturprofile, Gradienten und Änderungsraten über Zeit und Strecke entwickeln.
Kann DTGS Schäden vorhersagen?
DTGS kann auffällige thermische Entwicklungen als Hinweis bereitstellen. Ob daraus ein belastbares Ausfall- oder Schadensrisiko abgeleitet werden kann, erfordert anwendungsspezifische Referenzdaten, Regeln und Validierung.
Für welche Anlagen ist DTGS interessant?
Der Hersteller nennt unter anderem Energiekabel und Verbindungen, Fördertechnik, Lithium-Ionen-Speicher sowie petrochemische Pipelines. Die konkrete Eignung muss je Anlage geprüft werden.
Welche DTGS-Varianten sind im Shop gelistet?
Derzeit sind 30-km- und 50-km-Varianten als Ein- und Zweikanalsysteme gelistet. Reichweite und Kanalzahl sind produktspezifische Angaben.
Welche Daten sind für ein DTGS-Projekt wichtig?
Neben Strecke, Faser und Einbauort werden Normalverhalten, Prozesszustände, relevante Änderungsraten, gewünschte Warnvorläufe, Fehlalarmtoleranz und Systemanbindung benötigt.